Equimat - Besser als ein Softbett
Wir hatten unseren großen Offenstall im hinteren Teil komplett mit 4 cm dicken Stallmatten von Hübner-Lee ( www.huebner-lee.de ) ausgestattet, um Einstreu zu sparen. Das war vor fünf Jahren und die Matten wurden nicht wirklich gut von den Pferden angenommen. Während unsere Fohlen von Anfang an gerne auf den Matten lagen, benutzten die „Alten“ die Matten kaum zum Ausruhen; selbst wenn dünn Späne darüber eingestreut waren.
Nun haben wir eine Bekannte, die
bei Hofmeister
Pferdesport
arbeitet. Wir unterhielten uns über
Stallmatten, da wir Bommels Stall unten am Haus auch mit einer Matte
ausstatten wollten, von den harten Matten aber nicht überzeugt
waren.

Sie empfahl uns die Equimat
Stallmatten. Die Matte ist ca. 1 cm dick,
sehr nachgiebig und weich. Sie ist an zwei Seiten ineinander steckbar
und leicht zu verlegen. Skeptisch wie wir waren, nahmen wir erst einmal
4 Matten mit. Wir verlegten sie direkt auf dem Betonboden im Stall und
befestigten sie an den Seiten vor dem Wegrutschen, indem wir ca. 40-50
cm lange, 1 cm hohe Holzstücke in den Boden dübelten.
So kann man die Matten nach oben hin wegnehmen und säubern,
aber bei Benutzung durch die Pferde rutscht nichts.
Es entstand eine Liegefläche aus vier Matten. Zunächst streute ich noch ganz normal Späne über die Matte. Zwei Tage vergingen ohne, dass die Matten zum Schlafen aufgesucht wurden und wir verzweifelten schon. Dann fing Gazelle an, sich auf die Matten zu legen und Galia tat es ihr nach. Wir waren happy. Die Späne mistete ich nach und nach ab, so dass gar keine Einstreu mehr auf den Matten lag. Sie wurden trotzdem sehr gerne benutzt. So richteten wir nach und nach weitere Liegeflächen in unseren Ställen ein. Eine zweite in Bommels Stall, den Gazelle und Galia bevölkerten, eine vor den dicken Stallmatten im großen Offenstall und eine im kleinen Offenstall.
Es entstand eine Liegefläche aus vier Matten. Zunächst streute ich noch ganz normal Späne über die Matte. Zwei Tage vergingen ohne, dass die Matten zum Schlafen aufgesucht wurden und wir verzweifelten schon. Dann fing Gazelle an, sich auf die Matten zu legen und Galia tat es ihr nach. Wir waren happy. Die Späne mistete ich nach und nach ab, so dass gar keine Einstreu mehr auf den Matten lag. Sie wurden trotzdem sehr gerne benutzt. So richteten wir nach und nach weitere Liegeflächen in unseren Ställen ein. Eine zweite in Bommels Stall, den Gazelle und Galia bevölkerten, eine vor den dicken Stallmatten im großen Offenstall und eine im kleinen Offenstall.
Die Pferde lieben diese Matten.
Ihren
Mittagsschlaf machen sie lieber darauf als z.B. im Sand oder in unserem
Obstagrten. Ich denke, die Bilder sprechen für sich ;o).
Unsere beiden zweijährigen Hengste legen sich sogar zusammen
auf eine Liegefläche. Eines morgen kam ich in den Stall und
Chakir lag mit den Vorderbeinen unter Panchir und mit den Hinterbeinen
auf Panchirs Rücken – und beide auf eine
Doppelmatte! Chakir liegt sogar lieber auf der Matte als im weichen
Sand auf dem Reitplatz. Gazelle hat sich auf die Matte gelegt, um Eowyn
zu bekommen (die dann allerdings auf die Steine gerutscht ist). Meiner
Meinung nach gibt es nichts besseres.
Im großen Stall liegen die Matten ohne Befestigung auf dem Boden, rutschen aber kaum. Das Blut und die „Schweinerei“ von der Geburt haben wir einfach abgespült – sauber war die Matte. Wir haben uns dazu entschlossen, mehrere einzelne Liegeplätze zu machen, keine durchgehende Fläche. Immerhin legt sich auch kein Pferd in die Ecke. Außerdem pinkeln die Pferde auch auf die Matten; so kann man sie leichter einzeln hochnehmen und säubern und muß nicht den ganzen Verband eines ausgelegten Stalles auseinandernehmen.
Im großen Stall liegen die Matten ohne Befestigung auf dem Boden, rutschen aber kaum. Das Blut und die „Schweinerei“ von der Geburt haben wir einfach abgespült – sauber war die Matte. Wir haben uns dazu entschlossen, mehrere einzelne Liegeplätze zu machen, keine durchgehende Fläche. Immerhin legt sich auch kein Pferd in die Ecke. Außerdem pinkeln die Pferde auch auf die Matten; so kann man sie leichter einzeln hochnehmen und säubern und muß nicht den ganzen Verband eines ausgelegten Stalles auseinandernehmen.
Meiner Meinung nach sind die
Matten mit den so
genannten Softbetten vergleichbar – nur lange nicht so teuer.
Sie sind zwar nicht so dick, haben aber eine sehr gute isolierende
Wirkung, ähnlich wie bei einer Isomatte beim Campen. Sie geben
gut nach und sind schonend zu Gelenken und Sehnen. Eine Matte liegt bei
ca. 80 –90 € (abhängig davon, wie viele man
kauft); für einen Liegeplatz für ein normales Pferd
benötigt man 2 Matten. Nach einer Eingewöhnungszeit
kann man i.d.R. auf Einstreu komplett verzichten.
Fragen zu den Matten beantworte
ich gerne
und vermittle auch den Kontakt zu Hofmeister.
--------------------------------------------------------------------------------------Demnächst hier ein Erfahrungsbericht mit Heuwürsten von Hofmeister.

(Bild Hofmeister Pferdesport)
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